10. Ehemaligentreffen in Eltville am Rhein vom 23. bis 25. Oktober 2026

 

 

Am Freitag, den 23.10.26, trafen wie immer alle Teilnehmer bis 14 Uhr am Tagungszentrum der Deutschen Bank ein, darunter diesmal jemand, der nach 25 Jahren endlich wieder einmal an einem solchen Treffen teilnahm.

Als erstes gab es eine „Stammweiterbildung“ mit dem Thema „Bundeswehr- gestern und heute“. Dazu hielt der ehemalige Verteidigungsminister Dr. Franz-Josef Jung einen launigen Vortrag und beantwortete im Nachgang viele Fragen der Teilnehmer.

Danach setzte sich die Gruppe langsam in Bewegung, um im Café Frankenbach nach der für manche sehr langen Anfahrt – über 600 km –  erst einmal einen Kaffee und ein leckeres Sahnestückchen zu geniessen.

Man hatte sich viel zu erzählen und setzte die Gespräche auch während des sich anschließenden kleinen Bummels durch die Eltviller Altstadt fort. Ein Gläschen Wein am Weinprobierstand lieferte die nötigen Kalorien, um den Weg zum Restaurant „Altes Holztor“ problemlos zu bewerkstelligen. Während Pizza, Pasta, Steak sowie Lachs vom Grill mundeten, machten Geschichten aus der Bundeswehrzeit die Runde, und manche davon war auch nach dem 10. Treffen für den einen oder anderen doch noch neu.

Zu später Stunde kam der Weg zurück zur Unterkunft gerade recht, um einige der konsumierten Kalorien wieder loszuwerden. Wie es üblich ist, traf man sich am Stammtisch der 20./ im 1. Obergeschoss der Unterkunft, um den Tag Revue passieren zu lassen und einen Ausblick auf den folgenden Samstag zu erhalten. Dieser sollte uns früh per Bus nach Frankfurt zum Flughafen führen.

Nach einer etwas kurzen Nacht – manche hatten bis 2:30 Uhr getagt – und einem schnellen Frühstück stand um 9:30 Uhr der Bus des Traditionsbus Mainz e.V. vor der Tür, um direkt den Flughafen Frankfurt anzusteuern. Im Terminal erwartete uns die Tochter eines Ehemaligen mit frischen Croissants und herrlich duftendem Kaffee. Dann ging es genau wie für Flugreisende durch sämtliche Kontrollen und danach in den bereitstehenden Gelenkbus der FRAPORT GmbH. 

Zwei Stunden ging es kreuz und quer durch die rund 25 Quadratkilometer große Flughafenlandschaft mit beeindrucken Ein- und Ausblicken auf startende und landende Flugzeuge, denen man so nah noch nie gekommen war. Höhepunkt war sicherlich das Einparken einer A 380 direkt vor unserem Bus.

 

FORTSETZUNG FOLGT!